
Anwenderbericht: CYTEL.iBX bei
den Technischen Werken Schussental (TWS)
Das Unternehmen: Technische Werke Schussental
Als modernes Unternehmen sind die Technischen Werke Schussental (TWS) mit rund 100 Mitarbeitern in den Sparten Energie, Wasser und Dienstleistungen tätig. Die Technischen Werke Schussental sind engagiert für die Erhaltung und die Verbesserung der Lebensqualität in der Region. Das Ziel der TWS ist es, den Menschen in der Region größtmögliche Sicherheit bei der hochwertigen Versorgung mit Energie, Wasser und Dienstleistungen zu garantieren. Die Nähe zum Kunden ist dabei für die TWS als regional ausgeprägtes Unternehmen selbstverständlich. Als naheliegendes Unternehmen verfolgt die TWS auch in schwierigen Zeiten eine aktive und offene Kommunikationspolitik. Informationen über energieeffizientes Handeln, innovative Techniken und die Fördermöglichkeiten durch die TWS sind auf Foren, Veranstaltungen und auf den regionalen Messen erhältlich.
Eine veraltete Telefonanlge und die Herausforderung
Die vorhandene Alcatel-Telefonanlage stammte aus den 70er Jahren und war
völlig veraltet. „Es war schwer Ersatzteile oder neue Systemtelefone für neue
Mitarbeiter zu erhalten.“, erinnert sich Frank Thurner, IT-Leiter bei TWS.
„Zudem gab es nur noch wenige Serviceunternehmen die überhaupt in der Lage
waren das vorhandene System zu warten und Änderungen vorzunehmen.“. Der
Neubau des Bürogebäudes im August 2006 war letztlich dann der Auslöser für
die Technischen Werke Schussental auch die Telefoninfrastruktur zu erneuern
und das gesamte Unternehmen auf ein modernes System umzustellen.
In der dreimonatigen Evaluierungsphase, über welche Telefonanlage zukünftig
die Kommunikation der Technischen Werke abgebildet werden soll, gab es klare
Anforderungen an das System. Dazu gehörten insbesondere eine hohe
Zuverlässigkeit, da die Notrufsysteme über die neue Anlage laufen, sowie eine
nahtlose Integration in das vorhandene System Consolidate C4. Eine
intelligente Rufeingangverteilung und eine intuitive Bedienung furch die
Mitarbeiter wurde als selbstverständlich vorausgesetzt. Bei der Auswahl
konzentrierte man sich in erster Linie auf klassische ISDN und Hybridanlagen
diverser Hersteller, sowie auf die Softwarebasierte, reinrassige VoIP
Telefonanlage CYTEL.iBX. Die Auswahl wurde aufgrund von Kundenreferenzen,
persönlicher Präsentationen, Anschaffungspreis und Service getroffen.
Die Entscheidung
CYTEL.iBX VoIP Telefonanlage für Microsoft® Windows® als Hauptanlage mit 30
externen ISDN-Leitungen und 32 internen S0 (interner NTBA). Auf den
Arbeitsplätzen wurde CYTEL.iBX Office als CTI-Client und zur Steuerung der
IP-Tischtelefone installiert. Als Endgeräte wurden 140 Stück snom 320 und
snom 360 IP-Telefone eingesetzt. Bei den angeschlossenen Headsets handelt es
sich um 20 Stück Plantronice CS60 (schnurlos), die in die snom Telefone
eingeschleift wurden. Für das Dectnetzwerk wurde eine Telefonanlage von Avaya
an die Hauptanlage CYTEL.iBX angeschlossen. Der Schritt Avaya als Dect-Netz
zu nutzen war seinerzeit notwendig, da der Markt zu dem Zeitpunkt noch über
keine derart ausgereifte SIP nach Dect Lösung verfügte.
Die Installation der VoIP Telefonanlage CYTEL.iBX und der Endgeräte wurde
direkt vom Hersteller ausgeführt. Gleichzeitig mit der Installation wurde der
IT-Leiter Herr Thurner geschult, so dass er die Wartung und Pflege der
Telefonanlage zukünftig Inhouse durchgeführt werden kann. Das Ergebnis daraus
ist eine Senkung der laufenden Kosten für die Wartung, Pflege und auch
Erweiterungen und Änderungen an der Telefonanlage. Der optionale und
kostengünstige Updatevertrag garantiert darüber hinaus, dass das
Kommunikationssytem immer auf den neuesten und mordernsten Stand ist.
Rollout und Fazit
Durch die exzellente Projektplanung durch Herrn Frank Thurner, IT-Leiter bei
TWS und die in CYTEL.iBX eingebrachte Möglichkeit viele
Konfigurationseinstellungen im Vorfeld zu leisten, war das eigentliche
Rollout beim Kunden – einem Unternehmen mit 140 Nebenstellen (teilweise mit
Headsets) und ca. 60 Dect-Endgeräten dann innerhalb 1,5 Tage abgeschlossen.
Die Installation des CTI-Clients wurde nach dem Umzug der Mitarbeiter in das
neue Gebäude von Herrn Frank Thurner in Eigenregie durchgeführt.
„Wir sind mit der Telefonanlage CYTEL.iBX sehr zufrieden. Die Lösung läuft
seit Anfang September 2006 stabil und ist intuitiv zu bedienen. Wichtig bei
der Durchführung eines solch komplexen Projektes ist jedoch, eine genaue
Planung. Das betrifft insbesondere die Organisation der Eingansroutings, den
Aufbau der Notrufzentrale und wie man die Vielzahl an neuen Funktionen
optimal und gewinnbringend in die Unternehmensabläufe integrieren kann. Für
uns haben sich mit CYTEL.iBX zahlreiche Verbesserungen ergeben – eine
bedeutende dabei ist die exzellente Integration von CYTEL.iBX in unsere
Dokumentenmanagementlösung Consolidate C4. Neu war für unsere Mitarbeiter
allerdings das „plötzlich gestiegene“ Telefonaufkommen. Dies war einfach
damit zu erklären, dass durch das intelligente Callrouting immer ein Mitarbeiter
persönlich vom Kunden erreicht werden konnte. Früher hingegen hörte der
Anrufer in der Situation das Besetztzeichen. Uns wird dadurch deutlich, dass
wir mit der neuen VoIP Telefonanlage auch den Service und die Erreichbarkeit
für unsere Kunden steigern konnten.
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